Zu Besuch bei Emsa, dem Marketing-Preis-Träger 2014

Innovation – alles andere als eine Phrase bei Emsa, Träger des Marketing-Preises 2014. Davon überzeugen konnten sich rund 140 Mitglieder und Freunde des Marketing-Clubs Münster/Osnabrück, die der Einladung des Haushaltswaren- und Gartenartikel-Herstellers in die Unternehmenszentrale in Emsdetten gefolgt waren.

Nicht nur wies Thomas Hans, Präsident des Clubs, in seinen Begrüßungsworten auf die jüngst erhaltene Auszeichnung Emsas, den Top 100-Preis der innovativsten Firmen des deutschen Mittelstandes, hin. Auch Emsa-Geschäftsführer Günter Nosthoff beschrieb mit den Worten „Wir leben Innovation“ den hohen Stellenwert von Neu- und Weiterentwicklung bei kontinuierlicher Arbeit an der Wertschöpfungskette, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Und seine Stellung im Weltmarkt baut das mittlerweile 750 Mitarbeiter starke Unternehmen nach einer strategischen Neuorientierung im Jahre 2006 stetig weiter aus. Neben dem Hauptsitz und Produktionswerk in Emsdetten finden sich zwei weitere Produktionsstätten in China und Vietnam sowie 42 Vertriebsstandorte weltweit.

„Wir haben sehr hohe Ansprüche an uns und unser Sortiment. Ein Produkt ohne USP bringen wir nicht auf den Markt,“ unterstrich Günter Nosthoff die Bedeutung des Innovationsmanagements bei Emsa. Wie dieses in der Praxis aussieht, erfuhren die Gäste anschließend bei einer Führung durch eine der Fertigungshallen mit den automatisierten Produktionsanlagen. An sechs Stationen stellten ihnen Produkt- und Qualitätsmanager exemplarisch an einzelnen Produkten die fünf strategischen Geschäftsfelder in den Bereichen Haus und Garten vor. Von der Idee bis in den Handel wird jedes Emsa-Produkt permanent begleitet und kontrolliert, streng ausgerichtet an Mission und Strategie des jeweiligen Geschäftsfeldes.

Ein großer Wettbewerbsvorteil sei das breit aufgestellte Sortiment, „andere können nur eines, wir machen alles.“ So werden saisonal bedingte Absatzschwankungen, besonders im Bereich Garten, abgefangen. Die Produktpalette deckt verschiedenste Nutzungswünsche ab und spricht hinsichtlich Design, Eigenschaften und Preis möglichst viele Zielgruppen an. Dass wirtschaftliches und ressourcenschonendes Handeln bei Emsa miteinander einhergehen, zeigt sich darin, dass nicht abgesetzte saisonale oder Modetrends unterworfene Produkte intern recycelt und als Rohstoffe erneut der Produktion zugeführt werden.

Angeregte Gespräche der Club-Mitglieder und „Emsianer“ ließen das anschließende Get-together weit in den Abend hinein andauern - geschuldet sicherlich nicht nur der interessanten Betriebsbesichtigung, sondern auch dem schönen Sommerabend und dem herrlichen Ambiente auf der Dachterrasse der Unternehmenszentrale.

 

 

Fotos der Veranstaltung

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Fotos: Oberheim